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Games ‘n’ Fun

Alles über Computerspiele und andere lustige Sachen.

Yantouch BlackDiamond3 – ein Bluetooth Lautsprecher aus einer anderen Welt

4. September 2012 | 13

Kleines Fundstück von der IFA: der BlackDiamond3 von Yantouch. Im Wesentlichen ist er gar kein Lautsprecher, sondern eine überaus interessant, in verschiedenen Farben leuchtende Lampe.

16.000.000 Farbvarianten kann er wiedergeben und da sich die Lichtquellen hinter einer Fläche, die wie schwarzes Glas aussieht, befinden, erscheint das ganze in einem sehr besonderen Glanz.

bietet ein unfassbares Licht-Szenario

Dazu kommt dann noch, dass sich Lautsprecher auf der Rückseite befinden. Mit Bluetooth oder Audio-Kabel lässt sich also ein Handy oder MP3-Player verbinden. Eine kleine Fernbedienung wird auch mitgeliefert. Mit dieser oder mit der Smartphone App kann zwischen den verschiedenen Lichtmodi gewechselt werden. Unteranderem ist es auch möglich, das Licht nach dem Beat der gespielten Musik ‘tanzen’ zu lassen.

Der Preis mag mit 129€ zwar etwas happig erscheinen, ist aber durch die einzigartigen Lichterlebnisse gerechtfertigt. Strom gibt’s per Steckdose, es gibt aber auch einen externen Akku. Erhältlich ist der BlackDiamod3 in Deutschland ab Oktober – via Online Store.

Die Spiele von morgen – auf der Gamescom

29. August 2012 | 10

Auch dieses Jahr wurden viele Spiele auf der Gamescom in Köln präsentiert. Ebenso viele Besucher zeigten offenkundiges Interesse, was sich in überfüllten Messe-Hallen und bis zu 300 Minuten Wartezeit bei besonders begehrten Hits widerspiegelte. Chaned hat sich für Sie auf Europas größter Spielemesse umgesehen und über die vielversprechendsten Spiele geschrieben. Zusätzlich gibt es von Messebesuchern Statements zu bestimmten Titeln und natürlich jede Menge Fotos zu sonstigen Sensationen auf der Messe.

Assasins Creed III

Das Meuchelmörder-Epos aus dem Hause von Ubisoft geht in die nächste Runde: Nach dem Vorgänger „Assasins Creed: Revelations“ löst sich die Handlung von dem Assasinen Ezio Auditore und geht zu einem neuen Protagonisten über drei Jahrhunderte weiter Richtung Gegenwart.

Connor, der erst kürzlich dem Assasinenorden beigetreten ist und indianisch-englischer Herkunft ist, kämpft während der amerikanischen Revolution Mitte des 18. Jahrhunderts gegen die Engländer, um seinem Volk die Freiheit zu schenken.

Das ist insofern interessant, da nach immerhin drei Teilen, die von dem Italien in der Renaissance handeln, endlich eine Luftveränderung in Sicht ist; im noch jungen Amerika muss sich unser Assasine größtenteils durch die Wildnis schlagen, wobei Connor jetzt auch imstande ist, an Bäumen hochzuklettern. Insgesamt erscheint der gesamte Ablauf des Spiels flüssiger. In der Vorführung auf der Gamescom wurde dies mit der neuen AnvilNext- Engine, bei der die bisherigen Animationen völlig neu aufgenommen wurden, erklärt.

Ein weiteres Extra ist ein neu hinzugeommenes Deckungssystem; der Spieler kann den Protagonisten nun z.B. um Ecken spähen lassen. Auch im Kampfmodus gibt es Veränderungen, wie beispielsweise das beidhändige Tragen von zwei verschiedenen Waffen, was die Kämpfe schneller und abwechslungsreicher macht.

Die Grafik hat sich im Vergleich zum Vorgänger verbessert. Nach der Vorführung konnten wir außerdem den Mehrspielermodus testen, wo man mit anderen Mitspielern zusammen Areale besetzen und verteidigen musste. Ebenso hatte man die Möglichkeit, sowohl auf der Playstation 3 als auch auf der WiiU (die wir auch bei anderen Spielen ausprobieren konnten) in der Kampagne eine Seeschlacht zu führen, was unserer Meinung nach sehr überzeugend in Szene gesetzt wurde.

Fazit: Assasins Creed III behält das alte Spielprinzip, liefert aber auch viele sinnvolle Erneuerungen bei der Steuerung und den Animationen und wahrtet mit einer neuen Handlung und einem interessanten Protagonisten auf. Insgesamt überzeugt das Spiel sowohl von der Grafik als auch vom Inhalt her.

Altersfreigabe: ab 16 – Als Assasine muss Connor natürlich morden, sodass im Spiel viel Blut vorkommt, jedoch geht es nie an die Grenzen der Geschmacklosigkeit. 

Publisher: Ubisoft

Release: 30. Oktober 2012 

Plattformen: Xbox, Playstation 3, PC, WiiU

 

Tomb Raider

Der neueste Ableger der „Tomb Raider“-Serie konnte dieses Jahr ebenfalls auf der Gamescom angespielt werden. Der zehnte Teil wird sich jedoch mit Sicherheit in einigen Punkten von seinen Vorgängern unterscheiden:

In der Präsentation sahen wir eine Lara Croft, die anfangs noch ein unerfahrenes junges Mädchen war und durch ein Schiffunglück zu der Abenteurerin avanciert, die wir kennen. Hier kann zweifelsfrei behauptet werden, dass die Serie erwachsen geworden ist, da das Spiel viel realitätsnaher erscheint: Der Überlebenskampf von Lara auf der vermeindlich einsamen Insel, an die sie angespült wurde, ist sehr packend und heftig ins Bild gesetzt. Wenn sie blutüberströmt mit zahlreichen Wundenhumpelnd nur mühsam über Hindernisse hinwegsetzt, kommt es einem als Spieler sehr überzeugend vor.

In dem Teil der Story, die wir anspielen konnten, springt Lara über Felsen und andere Hindernisse noch sehr ungeschickt, stolpert und ruscht aus, was das Zeug hält. Erst mit einiger Übung schafft sie es, richtig mit Waffen umzugehen (u.a. Pfeil und Bogen) und mit einer gewissen Eleganz ihr Ziel zu erreichen. Dass Lara einen Bogen zur Jagd benutzt, ist ebenso neu für die Serie und ein wichtiges Merkmal des Spiels. Mit ihm kann Lara wilde Tiere jagen, aber auch ihre Feinde beseitigen.

Die einfach gehaltene Steuerung ist gängig und fügt sich nahtlos in das Spiel ein. Das Head-up Display ist genauso simpel, oftmals ist der Bildschirm frei von irgendwelchen Anzeigen, was dem Spiel gut tut. Dazu Soundeffekte, die das Geschehen auf eine heftige Weise untermalen- sehr gut. Die Grafik der Xbox 360-Version ist in Ordnung, wenn auch nicht entgültig überzeugend.

Fazit: Der neue „Tomb Raider“ betritt innerhalb der Serie Neuland, indem es realer und heftiger rüberkommt als jeder andere Teil zuvor. Lara Croft wird dem Spieler zu Beginn als normaler Mensch präsentiert und mithilfe einer glaubwürdigen Inszenierung wird gezeigt, wie Lara zu dem wurde, was sie ist- eine Abenteurerin.

Altersfreigabe: ab 16 – Um zu überleben, muss Lara den ein oder anderen Gegner umbringen, was nicht ohne Blut über die Bühne geht. Da töten jedoch nicht im Mittelpunkt vom Spiel steht, ist es ab 16 freigegeben.

Publisher: Square Enix

Release: 5. März 2013

Plattformen: Xbox 360, Playstation 3, PC

 

SimCity

Die Sims wuseln wieder: Nach ewigen zehn Jahren gibt es endlich wieder einen neuen Titel der SimCity- Reihe für den PC zu bestaunen. Auf der gamescom konnte man bereits die Pre-Alpha- Version des Spiels anzocken und wir waren angenehm überrascht:

In unserer Stadt gibt es viele Probleme, weswegen die Sims schon mit Protestschildern vor dem Ratshaus sich beschweren. Zum Glück sind wir zur Stelle, um alles wieder ins Lot zu bringen; es gilt, die Wirtschaft auszubauen, neue Wohngebiete zu erschaffen, ein funktionierendes Abwassersystem zu bauen und so weiter. Es gibt allerhand zu tun, glücklicherweise unterstützt das einfache Menü den Spieler bei der Auswahl, sodass sich auch Anfänger schnell zurechtfinden.

Komplett neu ist auch, dass man nun die Straßen in der Stadt nicht mehr eckig, sondern ganz nach Belieben kurvig und geschlängelt bauen kann. Das sieht super aus und verleiht der Stadt ein natürlicheres Aussehen.

Die Grafik ist sehr gut und detailreich, was dem Spielspaß zugute kommt. Außerdem kann man jetzt die Stadt mit der neuen Kameraführung in allen Blickwinkeln erforschen.

Und immer dann, wenns rund läuft und die Stadt aufgebaut ist, kommt’s: Naturkatastrophen aller Art! In der Pre-Alpha-Version konnten wir (mit Entsetzen) sehen, wie ein gewaltiger Meteoritenschauer auf unsere Stadt niederfährt und es innerhalb weniger Minuten zu einem Haufen Schutt und Asche macht. Die Explosionen und Feuer im Spiel sehen dank der GlassBox- Engine spitze aus; auch Feuer bei Hausbränden sind sehr ansehnlich. Welche Naturkatastrophen einen in „SimCity“ noch erwarten, steht noch aus. Im Vorgänger durfte man sich mit Tornados, Riesenrobotern und Vulkanen herumschlagen, die man aber auch selbst auslösen durfte.

Fazit: Nach einem Jahrzehnt gibt es sehr zur Freude aller Strategiespiele- Fans wieder einen Titel, das in fast jeder Hinsicht überzeugend ist. Mit putziger Grafik, toller Engine und vielen kleineren Neuerungen könnte SimCity ein echter Renner werden.

Alterfreigabe: ab 0 – Es kommt überhaupt keine Gewalt vor. Ein harmloser Spaß für die ganze Familie.

Publisher: Electronic Arts

Release: Februar 2013

Plattformen: PC

 

Call of Duty: Black Ops II

Alle Jahre wieder… haben wir die Gelegenheit, uns am neuesten Call of Duty zu erfreuen. Auch dieses Jahr konnten erwachsene Spieler in Halle 6 den Ego- Shooter von Treyarch anzuzocken- allerdings nur den Mehrspielermodus, während die Kampagne noch im Verborgenen gehalten wurde.

Der Multiplayermodus hat dieses Jahr einige neue Dinge in petto, die in seinen Vorgängern nicht zu finden sind. Dass Black Ops II in der Zukunft spielt, ist wohl eines der wichtigsten Details, weshalb Waffen, Ausrüstung und Belohnungen ein futuristisches Design haben.

Im Menu wurde der Klasseneditor volkommen verändert: So hat man am Anfang 10 Punkte, die man für bestimmte Gadgets ausgeben kann, beispielsweise Primär- und Sekundärwaffen, Ausrüstungsgegenstände, Aufsätze und Fähigkeiten. Außerdem erzielt man Abschussbelohnungen nicht mehr, indem man möglichst viele Kills macht, sondern sich mit Punkten holt, die man für das Töten von Gegnern, aber auch für Teamwork erhält.

Die Grafik ist seit Modern Warfare 3 besser geworden und kann sich sehen lassen.

Wir haben anschließend Spieler, die die Gelegenheit hatten Black Ops II anzuspielen, nach ihrer Meinung zu dem Spiel gefragt und aus dem Interviews Zitate entnommen. Das sagen die Leute zu „Call  of Duty: Black Ops II“:

 „[Es] sind viele neue Sachen beim Multiplayer dabei, finde ich aber alle gut“

„Bei den Klassen gibt es jetzt zum Glück viele Einstellungsmöglichkeiten“

„Die Grafik ist leider ziemlich beim Alten geblieben“

„Die Waffen sind vergelichsweise nicht so overpowered wie in MW3“

Fazit: Der neueste Ableger der „Call of Duty“- Serie geht einen anderen Weg als die anderen Spiele der Reihe – in vielerlei Hinsicht. Ein neuer Mehrspieler-Modus, neue Waffen und eine Situation, wie sie noch nie da war bei Call of Duty- nämlich in der Zukunft. Alles in allem hat Black Ops II das, Zeug, seine Vorgänger an Verkaufszahlen zu übertrumpfen.

Altersfreigabe: ab  18 – Da Töten in diesem Spiel unumgänglich ist und dabei auch nicht an Blut gespart wird, ist „Call of Duty“ ein Vergnügen, das Erwachsenen vorbehalten ist.

Publisher: Activision

Release: 13. November 2012

Plattformen: Xbox 360, Playstation 3, PC

Hitman: Absolution

Der Third-Person-Shooter von Square Enix war ebenfalls auf der Messe vertreten. Auf der Gamescom konnte man Agent 47 auf einem asiatischen Markt steuern: Ziel ist ein zwielichter Geschäftsmann. Wie man es von „Hitman“ gewohnt ist, gibt es mehrere Möglichkeiten, seinen Auftrag hinter sich zu bringen.

Einerseits kann man sich mit Waffengewalt den Weg zur gefragten Person bahnen. Das macht es aber nur schwieriger, da man dann sämtliche Wachen am Hals hat und die Missionsbewertung schlechter ausfällt. Besser ist es, sich die Klamotten von einem der Sicherheitsmänner zu beschaffen und so unbemerkt in das Haus der Zielperson zu gelangen.

Die Szene auf dem Markt sieht optisch gut aus und die (häufigen) Explosionen geben auch ordentlich was her. Die Steuerung dazu ist einfach und ähnlich wie bei „Tomb Raider“ schaltet sich das Head-up Display nur dann ein, wenn die Situation es erfordert.

Im Gegesatz zum Vorgänger ist inhaltlich nicht sehr viel Neues hinzugekommen, der Hitman kennt viele neue Möglichkeiten, seine Widersacher über den Jordan zu befördern, aber das Spielprinzip ist das gleiche.

 

Auch bei diesem Spiel haben wir gefragt, was die Besucher von „Hitman“ halten: 

„Grafik- und Enginemäßig sehr gut, nur die Beta ruckelt nur ein bisschen, aber das wird noch“

„Düster, aber interessant“

„Die Kamerasteuerung ist besser geworden und natürlich die Grafik“

„Würden Sie das Spiel kaufen? – Auf jeden Fall“

Fazit: Die Meuchelmörder-Saga ist zurück und das besser denn je: Mit schicker Grafik und einem Hitman, der mit seinen Feinden keine Gnade kennt, könnte das ein ganz großer Hit werden.

Altersfreigabe: ab 18 – Agent 47 ist sehr kreativ beim Morden, sodass man eine breite Palette an Toden zu sehen bekommt, was teilweise schon sehr heftig ausfällt. Deshalb ist die USK-Einschätzung vollkommen gerechtfertigt.

Publisher: Square Enix

Release: 20. November 2012 

Plattformen: Xbox 360, Playstation 3, PC

 

Need for Speed: Most Wanted

Auch wenn der neueste Teil der NfS-Serie den gleichen Namen trägt wie das Spiel von 2005, mussten wir schnell feststellen, dass es sich keinesfalls um ein Remake handelt und so einiges anders macht als sein Vorgänger.

Auf der Gamescom konnte der Titel angespielt werden, wobei man anfangs offline ein Rennen fahren musste und anschließend vor der Polizei flüchten musste. Genau wie im ersten „Most Wanted“ sind die Verfolgungsjagden sehr spektakulär inszeniert, wobei die hervorragende Grafik ihren Teil dazu beiträgt. Besonders die Lichteffekte sind sehr ansehlich.

Wenn man erst einmal ein Versteck gefunden hat, kann man gegen seine Mitstreiter online Rennen fahren, jedoch ist der Ablauf des Online-Modus etwas anders als von 2005: Man kann die ganze Zeit in der Stadt herumfahren; wenn man dann Lust auf ein Rennen hat, trifft man sich an bestimmten „Meeting“-Points. Sobald genügen Spieler da sind, beginnt das Rennen. An Rennmodi kennen wir mehrere aus den Vorgängern: Radarfallen-Rennen, Rundenrennen und K.O.-Rennen.

Die einfache Steuerung ermöglicht auch Anfängern, sofort einzusteigen. Neu ist auch im Gegensatz zum ersten „Most Wanted“, dass man bei einem Frontalcrash einen Totalschaden erleidet und so kostbare Sekunden verliert; deswegen wird auch in Rennen gecrasht, geschubst und von der Bahn abgedrängt, was das Zeug hält.

Fazit: Auch wenn wir bei „Need for Speed: Most Wanted“ dachten, dass „Criterion games“ keine großen Erneuerungen bringt, waren wir doch angenhm überrascht, dass sich der Spielablauf in einer positiven Weise verändert hat. Für alle Rennspielfans ein Muss!

 

Altersfreigabe: Im Prinzip vollkommen harmlos, weil es aber eine Menge Crashs gibt und man sich Jagden mit der Polizei liefert, ab 12.

Publisher: Electronic Arts 

Release: 30. Oktober 2012

Plattformen: Xbox 360, Playstation 3, PC

 

beeindruckendes iPad Konzept

5. März 2012 | 15

Die Veröffentlichung des iPad 3 steht vor der Tür, und es gibt viele neue Erwartungen. Zwar gehören 3D Hologramme nicht dazu, aber wer wünscht sich nicht ein iPad welches diese Kunst beherrscht? Die Idee 3D Hologramme aufs iPad zu bringen hatte die Firma aatma studio, welche sich mit ihrem iPad 3 Konzept auf dem schmalen Grad zwischen realisierbarem und Vorstellung bewegt. So währe es zwar möglich ein ultraflaches iPad mit oberflächenfüllendem Retina-Display zu entwickeln, dies allein dürfte aber noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Auch die Idee, dass sich zwei iPads via Magnet zusammenheften lassen und als ein “Doppel-iPad” fungieren ist ernst zu nehmen. Letztendlich wird solch ein iPad dann doch an den 3D Hologrammen scheitern, was nicht heißt, dass die restlichen Funktionen nicht schon früher realisiert werden. Trotzdem freut sich sicher schon jeder darauf, mal einen solches Wunder-iPad in den Händen zu halten.

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PS Vita schon jetzt Vorbestellen

7. Januar 2012 | 15

Sony’s neue PlayStation Vita wir ab Anfang 2012 in Deutschland erhältlich sein. Wer schon jetzt sich eine der neuen Konsolen sichern will kann sich bei Conrad schon einmal für 29,99€ eine Vorbestell-Box kaufen. Mit dabei ist ein exklusiver PS-Vita Avatar, limitierte Kopfhörer und noch ein paar andere Vorteile. Die PS Vita verkaufte sich in Japan in der ersten Woche ziemlich gut, dann stiegen die Verkäufe aber auch wieder in die Tiefe, ähnlich wie beim Nintendo 3DS, bei dem Nintendo sogar den Preis wegen des geringen Absatzes drastisch sinken musste. Abzuwarten ist es, wie sich die Konsole des PlayStation-Hersteller in den USA und Europa verkauft.

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Gravis - Digitale Ideen erleben.

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Und Samsung kopiert weiter…

9. November 2011 | 12

Erst kürzlich wurde es Samsung verboten das Galaxy Tab 10.1 wegen Kopieren von Apples iPad in Deutschland zu verkaufen. Doch anscheinend juckt das Samsung wenig, oder sie finden Apples Produkte einfach zu gut um etwas anderes zu entwickeln. So nahmen sie sich nach iPad und iPhone nun den iPod Touch vor. Nicht nur das Design ist abgekupfert, auch das Produktfoto ähnelt so sehr dem des iPod Tour, dass sogar die Kopfhörer in der gleichen Position liegen. Schade, dass Apple schon die Preise für den neuen iPod Touch gesengt hat, sonst währe auch der Preis des Samsung Galaxy 4.0 Android identisch.

Quelle/Bildquelle

Jailbreakme 3.0 / Jailbreak von iDevices mit Browser

6. Juli 2011 | 13

Einfacher geht fast nicht: 1. jailbreakme.com besuchen 2.nur kurz auf ‘free’, dann auf ‘install’ tippen und schon wird das iPhone, der iPod touch, oder das iPad gejailbreakt und das Programm Cydia installiert.

Die neue jailbreakme Version kommt im App Store Design und ist mit allen iDevices mit iOS 4.3.3 kompatibel.

Info: Mit Cydia ist es möglich, auch Programme die von Apple nicht im App Store zugelassen werden oder von Anbietern die lieber vom App Store ungebunden ihre Apps vermarkten wollen, zu installieren.

Das neue CHANED.de

22. Juni 2011 | 8

Heute ist es soweit, die Arbeiten an der neuen Website von chaned.de sind zum Großteil abgeschlossen!

Für alle die chaned.de noch nicht kennen: Chaned.de ist DIE online Zeitschrift für News über Technik, Digitales und alles was Apple, Microsoft, Google und ähnliche betrifft.

Wir schauen mit Zuversicht in die Zukunft unter Anderem wegen bevorstehenden Partnerschaften mit anderen Websites und neuen Werbepartnern.

Viel Spaß auf der neue Website!