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Produkt Reviews.
vom Magazin: iPad mini Review
2. Januar 2013 | Marco Wenk 10Fast 2 Wochen hatte ich nun das Vergnügen, mich mit Apples neuster Kreation, dem iPad mini zu befassen. Und ich muss sagen, ich war verblüfft.
Seit einiger Zeit bieten Marken wie Amazon, Google und Samsung handliche 7-Zoll-Geräte an. Nur der Innovateur Apple, der schließlich mit dem iPad den Tablet-Markt zu über 50 Prozent beherrscht, verweigerte sich bis jetzt dem Trend des “kleiner ist schöner”. Das Erfolgssystem iPad wurde von 9,7 auf 7,9 Zoll geschrumpft. Allerdings muss man Apple wirklich loben, das iPad mini ist nicht nur ein weiteres “7-Zoll Tablet” – Nein! Es hat 7,9 Zoll. Das ist doch nicht viel, mag da so manch Einer sagen, aber somit ist das Display des “Minis” ganze 35% größer als das der 7-Zoll Geräte. Und das ist deutlich spürbar: Apps haben die perfekte Größe, sie scheinen nicht einfach nur große Versionen von Smartphone Programmen zu sein, zumal das iPad mini ja auch alle Apps des normalen iPad laufen lassen kann. Außerdem hat es nicht den dicken Rand an der Seite, den zum Beispiel das Nexus 7 oder Amazons Kindle Fire haben. So macht das lesen von Magazinen, das Spielen im Querformat und so manche Anderes gleich viel mehr Spaß. Noch dazu passt das iPad mini in viel Jacken und Manteltaschen und muss nicht in einer extra Tasche transportiert werden.
NEUES DESIGN, SCHMALERE KANTEN, GLEICHE LEISTUNG IN EINEM KLEINEN GEHÄUSE
Für unseren Test habe ich die WiFi-Version des iPad mini in die Hand genommen. Und genau das geht schon einmal wirklich hervorragend – man kann es in eine Hand nehmen. Erstens, weil es mit knapp 300 Gramm erstaunlich leicht ist. Gerade das iPad 3 sorgte hier für Kritik, da es mit der neuen Retina-Technik schwerer als der Vorgänger wurde. Mobil ist anders. Das iPad mini ist Mobil. Zweites, wie gesagt, weil der Rand an den Seiten, links und rechts deutlich dünner ist.
Das Display ist nicht ganz so fantastisch, wie man es von dem iPhone oder dem Retina-iPad gewohnt ist. Die Farben und Blickwinkel sind, wie bei iPhone und iPad auch, brilliant. Die Pixelauflösung hingegen nicht. Mit 1024 mal 768 Pixeln gleicht die Pixelanzahl der des iPad 2. Durch das kleinere Display ist die Auflösung allerdings besser und liegt bei 163ppi. Aber es reicht trotzdem und fällt beim normalen Gebrauch nicht auf. Nur, wenn man als Fotograph, ein Tablet nutzen will, so sollte man wohl eher zum iPad 3/4 oder Nexus 10 greifen. Auch der Prozessor wurde vom iPad 2 übernommen. Durch ihn läuft das iPad mini genau so schnell, wie das iPad 3, es muss ja nur ein Viertel der Pixelmenge berechnet werden . Webseiten laden schnell, Spiele sind flüssig und auch sonst gibt es keine Geschwindigkeits-Mängel. Großartig ist auch das Gaming-Erlebnis. Durch das kleinere Display sind Buttons und Joysticks jetzt besser erreichbar, da man mit den Daumen auch im Querformat, über das ganze Display fassen kann.
Wie erwartet gibt es auch für das iPad mini ein Smart Cover. Anders als bei der Version für das große iPad, ist der Magnet an der Seite vom Smart Cover für’s mini nicht von Metal sondern von Stoff umgeben. So wird der Rand des iPads nicht beim “Andocken” zerkratzt. Wie bereits bekannt, ist das Smart Cover sehr gut als Halterung – auch beim iPad mini – verwendbar.
Die Rückseiten-Kamera kann mit 5 Megapixel (wie beim iPad 3/4) ganz ordentliche Schnappschüsse machen. Wohlgemerkt: Es sind Schnappschüsse. Die Front-Kamera entspricht mit 1,2 Megapixeln dem heutigen Standart und ist optimal für Videochats verwendbar. Hier gab es beim iPad 3, welches nur 0,3 MP hatte, ein paar Beschwerden.
Wer ein wirklich mobiles Gerät – es passt sogar in meine Jackentasche – sucht, welches dazu noch schnell und größer als ein Smartphone sein soll, ist mit dem iPad mini sehr gut bedient.
Eine der größten Stärken des Neulings, im Vergleich zu den konkurrierenden Android-Tablets ist allerdings der App Store. Es gibt mittlerweile über 250.000 Apps in ihm. Und alle laufen auf dem iPad mini. Bei Android-Tablets sind viele Apps einfach nur groß gezogene Smartphone-Versionen, was nicht wirklich von Nutzen ist.
Obwohl die Meisten dachten, dass das Konzept des iPad minis nicht funktionieren kann, muss ich sagen, dass wir alle falsch lagen. Keine einzige App ist zu klein, für das Display und auch sonst kann man Apple für das Tablet fast nur loben.
Fifa 13 Review
26. November 2012 | Marcos Romero 10Am 25. September war es wieder so weit: Die von den Fussballfans bereits mit Spannung erwartete dreizehnte Ausgabe des Fussballsimulationsspiels „Fifa 13“ war nun zum Kauf bereit.
„Fifa ist ja
jedes Jahr gleich“
Wie jedes Jahr besorgte auch ich mir eine Kopie von Fifa 13, um auf dem neusten Stand der Technik zu sein und mit den neusten Kaderupdates spielen zu können. Dies scheint einigen Leuten etwas merkwürdig. „Fifa ist ja jedes Jahr gleich“ bekomme ich dann jedes Mal zu hören. Stimmt dies jedoch wirklich? – Meine Meinung kennt ihr ja schon. Ich denke, dass sich Fifa ständig verändert. Sonst würde ich ja nicht jedes einzelne Spiel seit 2007 besitzen.
Es mag ja gut sein, dass es keine auf den ersten Blick erkennbaren Änderungen wie zum Beispiel eine Verbesserte Grafik Engine oder einen innovativen Game Mode gibt. Dafür wird aber stark am Gameplay gearbeitet. So arbeitet EA beispielsweise am Realismus des Spiels, um die neuste Auflage des Spiels möglichst realitätsgetreu zu gestalten. Doch was sind die genauen Unterschiede von Fifa 12 zu Fifa 13? Lohnt es sich für einen Gelegenheitsspieler überhaupt jedes Jahr die neuste Auflage des Spiels zu kaufen? Der folgende Vergleich soll helfen, dies zu beantworten:

Grafik
Die Grafik hat sich von einer Ausgabe zur nächsten kaum geändert. Die Spieler in Fifa 13 sehen genauso aus wie des Vorgängers. Die Fans sehen immer noch leblos aus und die Texturen lassen ebenfalls zu wünschen übrig.
Gameplay
Wie ich im oberen Teil des Artikels schon angesprochen habe, ist das Gameplay von einem Spiel zum anderen recht verschieden. Electronic Arts probiert den Realismus des Spiels jedes Jahr ein Bisschen mehr zu verbessern. Dieses Jahr wurde an der Ballkontre bzw. der Ballführung gefeilt. So kommt es, dass ein unbekannter Spieler bei Weitem nicht so gut bei den Gegnern durchkommt wie ein Topspieler der Klasse von Messi. Etwas, das sich ebenfalls verändert hat, ist die Verteidigung. Bei Fifa 12 konnte man ganz leicht verteidigen. So war es keine Kunst mehr. Dies sorge für Unmut in der Gamergemeinde. EA reagierte darauf und verbesserte das Abwehrsystem so, dass man als Spieler nun nicht nur Fähigkeiten im Angriff sondern auch in der Verteidigung besitzen muss.
Fifa 13 ist für jeden Fussballfan ein Muss.
Fazit
Fifa 13 ist für jeden Fussballfan ein Muss. Wer viel Wert auf die neusten Kaderupdates und ein realistischeres Gameplay setzt, sollte sich Fifa 13 unbedingt kaufen. Wer dies jedoch nicht braucht, kann auch problemlos ein bis zwei Jahre warten, bis schwerfälligere Veränderungen am Spiel durchgenommen werden. Ich aber, als richtiger Fussballfan, werde auch weiterhin jede Auflage der Fifa Spiele kaufen, um ständig das beste Gameplay geniessen zu können.
Yantouch BlackDiamond3 – ein Bluetooth Lautsprecher aus einer anderen Welt
4. September 2012 | Marco Wenk 13Kleines Fundstück von der IFA: der BlackDiamond3 von Yantouch. Im Wesentlichen ist er gar kein Lautsprecher, sondern eine überaus interessant, in verschiedenen Farben leuchtende Lampe.
16.000.000 Farbvarianten kann er wiedergeben und da sich die Lichtquellen hinter einer Fläche, die wie schwarzes Glas aussieht, befinden, erscheint das ganze in einem sehr besonderen Glanz.
bietet ein unfassbares Licht-Szenario
Dazu kommt dann noch, dass sich Lautsprecher auf der Rückseite befinden. Mit Bluetooth oder Audio-Kabel lässt sich also ein Handy oder MP3-Player verbinden. Eine kleine Fernbedienung wird auch mitgeliefert. Mit dieser oder mit der Smartphone App kann zwischen den verschiedenen Lichtmodi gewechselt werden. Unteranderem ist es auch möglich, das Licht nach dem Beat der gespielten Musik ‘tanzen’ zu lassen.
Der Preis mag mit 129€ zwar etwas happig erscheinen, ist aber durch die einzigartigen Lichterlebnisse gerechtfertigt. Strom gibt’s per Steckdose, es gibt aber auch einen externen Akku. Erhältlich ist der BlackDiamod3 in Deutschland ab Oktober – via Online Store.
Galaxy Note II
3. September 2012 | Marco Wenk 15Zu Beginn der diesjährigen Internationelen Funk Ausstellung präsentierte Samsung neben neuen Laptops, Tablets und Smartphones auch die neue Generation des Galaxy Note. Wir waren vor Ort und konnten schon vor Markteinführung einen Blick auf das Smartphone mit dem großen Display werfen.
Design
Von weitem sieht das Note II, aufgrund der geschwungenen Rückseite, den deutlich abgerundeten Ecken, dem länglichen Homebutton und der Farbgebung, wie das Galaxy S III aus.
In der Hand wirkt es ein wenig billig und schäbig, da das gesamte Gehäuse aus Plastik und somit ziemlich leicht ist. Außerdem lässt sich die Rückseite schon durch leichtes Drücken verformen.
Leistung
Wenn der 4-Kern Prozessor und der 2 Gb Arbeitsspeicher zur Sprache kommt, kann das Galaxy Note II wirklich punkten. Die hohen Spezifikationen zeigen sich auch bei alltäglichen Aufgaben. Ob im Internet, beim Bilder bearbeiten oder beim spielen von anspruchsvollen Games, das Note II ist immer vorbildlich schnell.
S Pen
Der neue S Pen ist ein ganz besonderes Feature des Galaxy Note. Zwischen tausenden Druckstärken kann unterschieden werden, womit das Zeichnen und Gestalten noch realitätsnäher wird. Gleich, wenn man den Stylus aus dem Spalt zieht öffnet sich automatisch ein neuer Homescreen. Auf diesem sind einzelne Notizen und Funktionen des S Pen zu sehen. Und auf dem großen 5,5 Zoll Display lassen sich besonders gut Notizen und Skizzen anfertigen.
Zusammenfassung
Das Galaxy Note II aus dem Hause Samsung – ein durchaus ernst zu nehmender Kontrahent im Smartphone- und Tablet-Business. Vor allem auch da es beide Produkte in gewisser Weise verbindet und somit als Allround-Gerät für Leute, die sich ungern festlegen oder immer alles dabei haben wollen.
Acer Cloud Mobile
2. September 2012 | Marco Wenk 7Wir schauen uns heute, hier auf der IFA in Berlin, das Flaggschiff-Smartphone von Acer an.
Android 4.0 läuft flüssig und schnell auf dem Cloud Mobile, was man wohl dem 1,5 GHz 2-Kern Prozessor und dem Arbeitsspeicher von 1 Gb verdanken kann. Für Apps und andere Daten sind 8 Gb Speicher mit an Bord, außerdem ist ein Micro SD Slot vorhanden. Zum Full-HD-Filmen ist eine 8 MP Kamera mit Autofokus und LED-Blitz vorhanden.
Vorbildlich ist auch das 4,3 Zoll Display mit IPS-Technologie und 1280 mal 720 Bildpunkten. Weitere Features: NFC, GPS, Bluetooth 3.0.
Alles in Allem ist das Cloud Mobile ein gutes Mittelklasse Smartphone, unvorteilhaft ist allerdings die erhebliche Dicke und das gewöhnungsbedürftige Design. Beim Bildschirm und der Gestaltung des Betriebssystems glänzt das Gerät aus dem Hause Acer zumindestens.
Acer Cloud Mobile
2. September 2012 | Marco Wenk 14Wir schauen uns heute, hier auf der IFA in Berlin, das Flaggschiff-Smartphone von Acer an.
Android 4.0 läuft flüssig und schnell auf dem Cloud Mobile, was man wohl dem 1,5 GHz 2-Kern Prozessor und dem Arbeitsspeicher von 1 Gb verdanken kann. Für Apps und andere Daten sind 8 Gb Speicher mit an Bord, außerdem ist ein Micro SD Slot vorhanden. Zum Full-HD-Filmen ist eine 8 MP Kamera mit Autofokus und LED-Blitz vorhanden.
Vorbildlich ist auch das 4,3 Zoll Display mit IPS-Technologie und 1280 mal 720 Bildpunkten. Weitere Features: NFC, GPS, Bluetooth 3.0.
Alles in Allem ist das Cloud Mobile ein gutes Mittelklasse Smartphone, unvorteilhaft ist allerdings die erhebliche Dicke und das gewöhnungsbedürftige Design. Beim Bildschirm und der Gestaltung des Betriebssystems glänzt das Gerät aus dem Hause Acer zumindestens.
HTC One V
17. Mai 2012 | Max Harst 11Das One V ist das kleinste Modell der HTC One Serie. Der Bildschirm misst diagonal nur 3,7 Zoll und das etwas eigenartige Kinn des Smartphones erinnert an das HTC Legend. Diese Biegung ist aufgrund der menschlichen Gesichtsform vorhanden, um das Telefonieren zu vereinfachen. Außerdem soll das Smartphone so deutlich besser in der Hand liegen. Dieser Effekt ist aber nicht immer spürbar, ob es nun gut ist bleibt Geschmackssache. Diese Innovation wirkt auch vom optischen her sehr eigen.
Insgesamt wird das Design als Unibody Design deklariert, das mit einem Aluminium Gehäuse und der oben erwähnten nach vorne geneigten Unterkante für ein sehr robustes Mobiltelefon sorgen soll. Ganz besonders wird die Kamera von HTC angepriesen, dabei ist sie im Vergleich zu anderen Smartphones dieser Klasse nichts herausragendes. Sie bietet 5 Megapixel, hat einen Blitz der auf fünf verschiedene Helligkeits-Stufen eingestellt werden kann. Es soll somit möglich sein bei widrigen Lichtbedingungen gute Bilder zu schießen.
Eine brauchbare Funktion bringt das sogenannte Video Pic. Dadurch ist es möglich, während dem Aufnehmen von Filmen, Fotos zu schießen. Es fehlt jedoch eine Frontkamera, die für Videochats ganz nützlich sein kann.
Ein weiteres von HTC sehr hoch eingeschätztes Merkmal ist das Sound System Audio Beats. Auch eine Musik-Applikation fehlt bei dem One V nicht. Mit dieser kann man eigene Lieder und über das Internet Radio sich beschallen lassen.
Hier kommt ein großer Vorteil
des HTC One V ins Spiel
Das Gerät läuft mit einem 1 GHz Einkern Prozessor und hat einen Arbeitsspeicher von 512 Megabyte. Das Betriebssystem ist Android 4 Ice Cream Sandwich in Verbundenheit mit der HTC Sense 4.0 Benutzeroberfläche. Der Akku des One V verspricht mit 1500 mAh und 7 Stunden Betrieb bei hellstem Bildschirm einiges, jedoch macht das gute Stück schon nach knapp 4 Stunden telefonieren schlapp. Der interne Speicherplatz des Smartphones beträgt 4 Gigabyte von denen allein schon drei für das Betriebssystem aufgebraucht werden. Hier kommt ein großer Vorteil des HTC One V ins Spiel. Im Gegensatz zu den beiden anderen Mitgliedern der One Serie besitzt es einen Karten-Steckplatz: Nachdem man den Deckel an der hinteren Seite des Kinns abgetrennt hat kann man die Speicherkarte einführen.
Der Kaufpreis beginnt bei ca. 280 €. Insgesamt gibt es in dieser Preisklasse deutlich bessere Möglichkeiten sich ein gutes, Leistungsstarkes Smartphone zu besorgen. Ist man darauf hinaus sich ein HTC Produkt zu kaufen so sind die beiden anderen Mobiltelefone der HTC One Serie mehr zu empfehlen.
Paper – von den Machern des Courier
3. April 2012 | Marco Wenk 10Bekanntlicher Weise eignet sich das iPad vortrefflich für Skizzieren und Zeichnen. Die neue App ‘Paper’ bringt das Ganze auf ein völlig neues Level.
Allgemein
Lange Zeit plante Microsoft ein eigenes Tablet zu Veröffentlichen. Kurz vor Vollendung des Projektes wurde allerdings die Weiterentwicklung beendet. Jetzt bringen einige der damaligen Entwickler unter dem Namen FiftyThree ihr erstes Produkt auf den Markt. Die App Namens ‘Paper’ ist exklusiv auf dem iPad zu haben. Wie auch beim Courier ist der grafische Aufbau der App wie bei einem Buch. Paper ist im Grunde ein Notizbuch, verschiedene Stifte können ausgewählt werden und somit wird es auf eine beeindruckende Weise ganz einfach zu Zeichnen, Skizzieren oder schreiben. Die kostenlose App enthält allerdings nur einen Stift von Anfang an, für weitere muss via ‘In-App-Kauf’ bezahlt werden.
Funktion der App
Gleich beim Öffnen erscheint eine Übersicht aller erstellten ‘Bücher’. Durch Tippen oder mit dem schickeren Zwei-Finger-Ziehen werden die verschiedenen Seiten des Buches eingeblendet. Zum Zeichen-Modus gelangt man per Fingertip. Das gestalten der Seiten ist ziemlich unkompliziert gestaltet und vor Allem mit einem externen iPad-Stift sehr angenehm. Zur Auswahl der Verschiedenen Zeichen-Stifte gelangt man durch ein Wisch von der unteren Seite nach oben.
Eine der gut durchdachten Kleinigkeiten ist auch, dass durch eine Kreisbewegung mit zwei Fingern ausbeführte Aktionen zurückgespult werden können.
Alles über das iPad 3 – Review
18. März 2012 | Marco Wenk 18Seit gestern ist das neue iPad erhältlich. Auch wir haben uns es nicht entgehen lassen eines der neuen Modelle zu testen.
Allgemeines
Offiziell nennt Apple es “das neue iPad”, keine Nummerierung oder Zusatznamen wie zuvor. Wie auch beim iPhone 4S hat sich beim neuen iPad nicht viel geändert, so wird gesagt, es handle sich eher um eine ‘Evolution als eine Revolution’.
Das Design gleicht dem des iPad 2, einziger Unterschied: das iPad 3 ist 0,6mm dicker. Mit 4 Grafikkernen und sehr guter Leistung arbeitet Apples A5X 1Ghz Zweikern-Prozessor. Die Besonderheit hierbei ist, dass sowohl CPU (Rechen-Prozessor) und GPU (Grafikprozessor) in einem Bauteil vereint wurden und somit noch schneller sein sollen. Ein Update hat auch die iSight Kamera bekommen. Mit 5 Megapixel macht sie gute Schnappschüsse. Die Frontkamera, welche dem iPad eigentlich größeren Nutzen z.B. für Videochats bietet, wurde leider nicht verbessert. Mit an Bord ist auch eine Spracherkennung, allerdings wird Siri, welches vom iPhone 4S bekannt ist nicht unterstützt. Die größte Erneuerung ist aber das neue Display, welches mit 2048 auf 1536 Pixel die vierfache Auflösung des vorherigen bietet. Dazu kommt die neue Funktechnik namens 4G, welche das iPad aber leider nur in den USA unterstützt (in Europa wird leider auf einer anderen Frequenz gefunkt) hierzulande muss man deshalb mit dem geringfügig langsameren HSDPA auskommen.
Review
Ab Freitag, 16.03.2012 ist das iPad in den Läden erhältlich. Um eines der ersten zu ergattern wollten wir uns gleich um 6.00 Uhr bei Apple Store in München in die Schlange stellen (um 8.00 Uhr war Verkaufsstart) allerdings waren wir nicht die ersten, uns waren ca. 300 Leute zuvorgekommen. Kurzum einen Blog weiter zum Gravis-Laden gelaufen, standen wir dann an Achter Stelle. Nach 2 Stunden ungeduldigem Warten wurden wir endlich in den Laden gelassen und erhielten unser 32Gb+4G iPad.
Gleich beim anschalten springt sofort die Brillanz des neuen Displays ins Auge. Bilder sind gestochen scharf, Texte wie auf einem leuchtenden Blattpapier. Besitzer eines iPad 2, die lieber bei ihrem alten Gerät bleiben wollen sollten lieber keinen Blick auf das neue iPad wagen. Spaß macht es auch mit der neuen Kamera Videos zu filmen, da diese dank Full HD gestochen scharf sind. Auch die Bearbeitung mit iMovie ist angenehmer und flüssiger. Nach ein paar Minuten Power-Benutzung macht sich aber leider die Ecke links unten, auf der Rückseite durch Hitzeentwicklung bemerkbar. Ein Apple Mitarbeiter bestätigte allerdings, dass dies normal sei. 10 Stunden bei WLAN-Betrieb sagt der Hersteller, unsere Test bestätigen es – das iPad 3 bietet die gleiche, unglaubliche Akkulaufzeit wie das iPad 2. Beim Surfen im Web gibt es fast keine Unterschiede zum Vorgänger. Im mobilen Netz (getestet mit 3G) ist es etwas schneller. In Deutschland gibt es ja leider erst in ein paar Monaten schnellere Internet-Netze, wenn die Analogen Fernseh-Funknetze auf neues, schnelleres mobiles Internet umgebaut wurden.
Zusammenfassung des 48h Tests
Das Retina-Display ist einfach fantastisch, wer aber auf keine Diktierfunktion, schnelles Internet oder Power-Apps und regelmäßiges Multitasking mit vielen Apps angewiesen ist kann mit gutem Gewissen beim iPad 2 bleiben.







































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